Ezeddin, 62

In Syrien arbeitete ich als Unternehmer und handelte mit Baustoffen. Wegen des Krieges musste ich wie viele meiner Landsleute fliehen. Es gab keine Normalität mehr. 2011 ging ich zuerst in den Irak. Als sozialer Mensch begann ich mich sofort für die syrischen Flüchtlinge vor Ort einzusetzen. Die Organisation von Gruppen und Netzwerken zähle ich zu meinen persönlichen Stärken. 2014 ging ich nach Deutschland und fand ein neues Leben in Magdeburg. Allerdings war der Neustart hier schwerer für mich. Die deutsche Bürokratie macht es für mich nicht einfach, und auch die Sprache finde ich schwer zu lernen. Dennoch engagiere ich mich ehrenamtlich in einem Verein mit dem Namen „Deutschland International“. Den gibt es in der ganzen Bundesrepublik, und wir helfen syrischen Flüchtlingen beim Zurechtfinden in der neuen Heimat.


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