Christin, 24

„Mein Job ist Basketball. Natürlich braucht man dafür neben der Lust an dem Sport auch eine gute Ausbildung. Die ganzen Techniken und spielerischen Tricks lernt man nicht von allein. In meiner Heimat, den USA, habe ich dafür ein spezielles College in Jacksonville besucht. Das liegt im schönen Florida. Meine internationale Karriere startete dann in Portugal. In Deutschland bin ich erst seit dieser Saison. Das sind erst ein paar Monate und viele Dinge sind noch neu für mich. Ich spiele bei den GiSA Lions aus Halle (Saale) und ich muss sagen, der Verein hilft mir gut beim Ankommen. Ich kann wirklich mit allen meinen Problemen zu den Betreuern kommen. Die haben ein Gespür dafür, was Leute brauchen, die neu hier sind. Wenn ich über die drei Länder nachdenke, in denen ich gespielt habe, fällt mir als erstes das Verhalten auf den Autobahnen ein. Ich dachte schon, in Portugal fahren die Leute schnell. Aber als ich gesehen habe, dass es in Deutschland meistens keine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt, wusste ich, das war ein Irrtum. Wenn meine aktive Karriere als Spielerin vorbei ist, würde ich gern Agentin für junge Spieler werden. Oder etwas ganz anderes machen. Vielleicht bewerbe ich mich bei der Polizei oder dem FBI. Das fand ich schon immer spannend.“


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