Barbara, 26

„Ich stamme aus einer Sportlerfamilie. Tennis, Fußball, Leichtathletik habe ich alles schon ausprobiert. Irgendwann habe ich festgestellt, dass ich die größte in der Schulklasse war. Also habe ich angefangen Basketball zu spielen und bin dabei geblieben. Bis zu meinem 17. Lebensjahr war es nur ein Hobby. Aber dann ging meine Profikarriere los. Da musst du vor allem Englisch können. Du wechselst die Mannschaften und die Länder, aber Englisch ist einfach die Basketball-Sprache. Sie wird in jedem Verein gesprochen, besonders während der Trainings. Trotzdem versuche ich nebenbei noch etwas Deutsch zu lernen, um im Alltag besser klar zu kommen. Sonst gibt es für mich keine großen Unterschiede zwischen meiner Heimatstadt in Tschechien und Halle (Saale). Zum Beispiel Plattenbauten gibt es dort auch. Dass ich mich hier schnell zu Hause gefühlt habe, liegt wahrscheinlich an Parallelen in der jüngeren Geschichte von Tschechien und den neuen Bundesländern.“


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Im Bildvordergrund sind zwei Personen an einem Schreibtisch zusehen. Ein jüngerer Mann sitze an einem Computer. Er ist der Auszubildende. Hinter ihm steht der Ausbilder des Autohauses und zeigt einem Arbeitsschritt. Beide sind konzentriert. Der junge Mann trägt ein schwarzes Hemd und der ältere ein weißes. Außerdem trägt der Ausbilder eine Brille und hat einen grünen Schlips des Autohauses um. Im Hintergrund stehen Autos der Firma Skoda.
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Eine junge Frau sitzt vor einer bemalten Leinwand. Sie trägt eine Brille und lächelt freundlich in die Kamera. Man kann erkennen, dass sie Künstlerin ist und in ihrem Atelier sitzt. Sie trägt ein graues Shirt und hat schwarze Haare, die lila gefärbt wurden. Neben ihr steht ein Tisch mit Utensilien für die Malerei.
„Mein Lebensweg, meine Arbeit und meine Kunst sind...
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