Veranstaltungsrückblick: Unternehmerfrühstück zum Netzwerken

Die Teams der IHK Bildungszentrum Halle-Dessau GmbH und der Jugendwerkstatt "Frohe Zukunft" Halle-Saalekreis e.V. (beide Partner im IQ Netzwerk Sachsen-Anhalt) luden am 14.11.2019 vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus dem Kammerbezirk Halle-Dessau zum Unternehmerfrühstück nach Halle (Saale) ein. Vertreterinnen und Vertreter von ca. 30 Unternehmen folgten der Einladung.

Nach einem Impulsvortrag zum Thema "Vorurteile“ (Referentin Juliane Lenk, Servicestelle IQ "Interkulturelle Beratung und Trainings") wurde das breit gefächerte Portfolio der Servicestelle – bestehend aus Schulungen, Beratung, Qualifizierungen und Begleitung – vorgestellt. Dieses richtet sich an Arbeitsmarktakteurinnen und -akteure und kommunale Verwaltungen. Ausgehend von Bedarfen und Möglichkeiten von Institutionen und Unternehmen unterstützen die Kolleginnen und Kollegen im interkulturellen Öffnungsprozess und bei der Erweiterung der interkulturellen Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Anschließend informierte Dr. Brigitt Koschel über neue Impulse aus dem Bereich der Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten. Speziell wurde das IQ-Angebote für Industrie- und Handwerksberufe des IHK Bildungszentrums vorgestellt.

Als Gäste waren in diesem Jahr Vertreterinnen und Vertreter der Bundesagentur für Arbeit, des Jobcenters Halle (Saale), die "Stellenbesetzer“, die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner des Projektes "Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“ der Jugendwerkstatt und der Servicestelle KAUSA des IHK Bildungszentrums eingeladen. Auch sie stellten viele neue Angebote für Unternehmen (u. a. Teilhabechancengesetz und verschiedene Varianten der Einstiegsqualifizierung) in kurzen Präsentationen vor.

In der zweiten Hälfte wurden beim Brunch vor allem Kontakte geknüpft. Sie bot zudem genügend Raum für einen Erfahrungsaustausch. Dafür standen alle Referentinnen und Referenten als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Verfügung. Sie beantworteten Fragen und berichteten, wie sie im Bereich der Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten bei der Besetzung freier Praktikums- und Arbeitsstellen Unterstützung leisten können oder Unterstützung erfahren haben.

 

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